Downloads
| Material zur Pilotwerkstatt: |
| Pressemitteilung zum Verlauf der Pilotwerkstatt |
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| FR-Interview mit OECD-PISA-Fachmann Andreas Schleicher v. 28.3.2006 |
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| Interviewbericht aus der AZ v. 29.3.2006 mit/über Klaus Beutelspacher |
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| Interview (mit Anmerkungen) zur Pilotwerkstatt und der Initiative mit Peter Bauer in der Frankfurter Rundschau vom 18. März. |
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| Material zur Initiative |
| Kompetenzteam Stand Sept. 2006 |
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| Pressemitteilung 15. 2. 06 |
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| Wandel mit dem ganzen System (Westermann-Verlag) |
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| Postkarte 'Eine neue Schule ist wie ein neues Leben' |
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| Flyer "Initiative" (in Vorbereitung) |
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| Material zu Methoden |
„Gewusst wie – Bürgerbeteiligung im Stadtteil.
Ein Handbuch für Großgruppenmethoden“ von Peter Bauer, Agnes Lorenz |
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| allgemeine Resourcen zum Thema Schulen |
| Kommentierte DVD Liste |
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| Kommentierte Literaturliste |
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| Flyer Gebäudeprozesse in der Schule als Lern- und Arbeitsraum (Arnold Weber) |
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| In diesem Text stellt die Autorin das Thema Schule nicht nur in den Kontext von PISA, sondern auch in den Kontext einer zukunftsfähigen Stadt- und Stadtteilentwicklung und skizziert die baulichen Anforderungen an eine Zukunftsschule. |
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| Als Ergänzung verweise ich hierzu auf meinen Kommentar „Öffentliche Gebäude als zukünftiges Geschäftsfeld von Baukonzernen“ (Peter Bauer) |
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| Eine nachdenkliche und nachdenkenswerte Betrachtung von Reinhard Kahl zu den verschiedenen „Reformanstrengungen“ in den bundesdeutschen Ländern - im Tenor bestätigt dies den Ansatz der Pilotwerkstatt, wer etwas wirklich sinnvoll (und zügig) ändern will, braucht vor allem eines – Vertrauen zwischen den Beteiligten – und ein von möglichst vielen getragenes Umsetzungskonzept. |
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| Kahls Betrachtungen sind nicht nur für Schulen, sondern für jede Art von sozialem Organismus, auch Wirtschaftsunternehmen, anregend. Meine Vermutung ist, dass nahezu alle Schulen in Deutschland noch „um Lichtjahre“ weiter von dem Ziel des „Self Governance“, der Balance von Individualität und Gemeinschaft, entfernt sind als die oftmals im harten Überlebenskampf stehenden Unternehmen? Warum eigentlich? |
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Frau Langer dokumentiert am Beispiel der Gesamtschule Holsterhausen in Essen, wie sich eine AGENDA-Schule (Agenda 21) nach innen und außen mit sich und der Mit- und Umwelt auseinandersetzt.
Ein aus unserer Sicht ermutigendes Beispiel, was eine relativ große Schule mit über 1.000 Schüler auch unter den heutigen Rahmenbedingungen leisten kann, wenn gemeinsam angepackt wird. Ergänzt die Beispiele der „Treibhausschulen“ |
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| Unser Kommentar – viel zu viele Verlierer im heutigen System Schule - von den Schülern, über die Lehrer und Eltern.... bis hin zu uns allen. |
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Thema „Abschaffung der staatlichen Schulpflicht in Deutschland“
Angeregt durch das Buch von Olivier Keller „Denn mein Leben ist lernen. Wie Kinder aus eigenem Antrieb die Welt erforschen. Freiamt 1999, sowie dem Kontakt zum Bundesverband Natürlich Lernen! e.V. wollen wir auch den Blick über den Schulzaun hinaus anbieten. |
| In dieser Petition beschreibt Herr Johannes Heimrath seine Erfahrungen als Rechtsbeistand eines sog. „Schulverweigerers“ und seine Schlussfolgerungen, die ihn zu dieser Petition veranlasst haben |
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| Der Antrag der Familie dokumentiert einerseits eindrucksvoll am eignen Leib die Schattenseiten der in Deutschland herrschenden allgemeinen Schulpflicht und wirft einen Blick auch in uns sehr vertraute Nachbarländer – und siehe da – ganz vieles ist dort anders – und die staatliche Schulpflicht eher die Ausnahme denn die Regel. |
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Haben Sie Rechte?
Na klar. Die Rechte an den hier angebotenen Materialien liegen ausschließlich bei uns bzw. sind zur Verwendung für unsere Zwecke freigegeben.
Was ist PDF?
Das Portable Document Format der Softwarefirma Adobe hat sich als Quasi-Standard zur Anzeige von elektronischen Dokumenten durchgesetzt. Mehr...
Der Adobe Reader kann hier heruntergeladen werden.
Noch ein Tip: entfernen Sie die Häkchen auf der Webseite bei Adobe unter 'Weitere Downloads'. Hier versucht man Ihnen etwas unterzujubeln, was mit der Sache überhaupt nichts zu tun hat!
Warum PDF benutzen?
Der entscheidende Vorteil dieses Formats besteht in der Unabhängigkeit von kommerzieller Software, da der Adobe Reader kostenlos erhältlich ist. Zudem kann praktisch jedes System diese Dateien anzeigen, da PDF Anzeigeprogramme für alle Betriebssysteme existieren.
PDF Dateien sind auch sicherer als zB. Word Dokumente, die Makro-Viren enthalten können
Sie möchten auch PDF erzeugen können?
Nichts leichter als das. PDF Dokumente werden üblicherweise mit einem sog. virtuellen Drucker erzeugt. Solche Drucker sind kostenlos verfügbar. Ein empfehlenswertes Beispiel stammt aus der Open Source Gemeinde und kann hier heruntergeladen werden (für Windows, Webseite ist auf Englisch).
Nach der Installation kann man dann genau so vorgehen, als ob man ein beliebiges Dokument auf Papier drucken würde: Datei -> Drucken -> Drucker auswählen. Da nimmt man dann den eben installierten PDF Creator und muss nur noch angeben, wo die zu erzeugende pdf Datei gespreichert werden soll. Ist eben ein elektronisches Dokument - keine Papier!
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Tips zum Anschauen oder Download von pdf Dateien
Je nach Konfiguration und Ausstattung eines PCs passieren unteschiedliche Dinge, wenn mann ein Downloadsymbol für eine pdf Datei anklickt.
Fall 1: Das System 'kennt' dieses Format, weil der Adobe Reader schon installiert ist und wird versuchen, die pdf Datei im Fenster des Browsers anzuzeigen. Wenn das Browserfenster geschlossen wird oder eine andere Internetseite aufgerufen wird, ist die pdf Datei wieder weg.
Fall 2: Das System kennt das pdf Format nicht und bietet eine Option zum Download an. Danach muss der Anwender die heruntergeladenen Datei selbst öffnen.
Der Fall 2 kann von Windows Benutzern erzwungen werden, indem statt mit der linken Maustaste, die rechte Maustaste zum Klick auf den Link verwendet wird. Alle Browser zeigen dann ein Menü an, aus welchem die Option 'Herunterladen' angewählt werden kann.
Vorteil: Man kann selbst entscheiden, wann man die Datei ansehen möchte und die Datei bleibt erhalten, auch nachdem die Internetsitzung beendet wurde.

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